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Vorlesewettbewerb

Meine Superkraft ist Vorlesen


Ein fester Termin der Grundschule Trebbin ist der Vorlesewettbewerb. Er findet in der Regel im November oder Dezember statt. Dafür findet sich alljährliche eine Jury und Teilnehmer in der Stadtbibliothek Hans Clauert ein.


Am 12. Dezember 2022 fand der 64. Vorlesewettbewerb statt. Ermittelt wurde der Schulsieger der Grundschule Trebbin. Durch einen Klassenentscheid wurden die besten Leser der sechsten Klasse bestimmt. Diese durften am Wettbewerb teilnehmen. Drei Kandidaten je Klasse gingen ins Rennen. Der Sieger darf beim Kreis-, Bezirks-, Landesentscheid und Finale mitmachen. Beim Finale wird der Bundessieger ermittelt. Er gewinnt einen Wanderpokal, eine Lesung eines Wunschautors an der Schule, ein umfangreiches Bücherpaket und eine Einladung in die Bundesjury. Eine dreiköpfige Jury erklärte sich beim Schulentscheid bereit eine Bewertung vorzunehmen. Darunter waren die engagierten Trebbinerin Karin Kroll und Bärbel Bartl, sowie unser Bürgermeister Ronny Haase. In der Trebbiner Bibliothek wurde weihnachtliche Atmosphäre geschaffen. Die Grundschule versorgte alle Teilnehmer mit Preisen in Form von Büchern. Am Ende durfte sich jeder Teilnehmer ein Buch aussuchen. Außerdem organisierten Sie eine Blume für die Jury und Frau Heyer. Die Stadt besorgte ein paar Kekse, Obst und Getränke.

Die Teilnehmer durften sich zum Schulentscheid einen Freund mitbringen. Frau Thom, Fachkonferenzleiterin Deutsch, war ebenfalls im Publikum dabei, um die Kinder zu unterstützen. Sie löste Frau Dreke ab und übernimmt künftig die Verantwortlichkeit seitens Schulkoordination im Vorlesewettbewerb. Die besten Leser der fünften Klasse durften einen Eindruck gewinnen, um gut für das nächste Jahr vorbereitet zu sein. Ein Los entschied über die Startreihenfolge. Begonnen wurde mit der Lesung des bekannten Textes. Jeder Schüler stellte sein Buch vor und las drei Minuten. Nach einer kurzen Pause wurde der Fremdtext vorgestellt, aus dem las jeder zwei Minuten. Anschließend konnten sich alle stärken und die Jury entschied über den Gewinner.


Es war nicht leicht für die Jury. Die Lehrer und Eltern hatten ihre Kinder gut vorbereitet. In der kurzen Lesezeit galt es die Lesetechnik, die Interpretation und beim bekannten Text die Textstellenauswahl zu beurteilen. Alle Leser waren unheimlich überzeugend bei ihren vertrauten Passagen. Der Fremdtext trug wesentlich zur Entscheidung bei. Als Gewinnerin ging Anne Schlüter hervor. Sie las aus „Ein Mädchen namens Willow“ und überzeugte durch ihre ausdrucksstarke Betonung und ihre facettenreiche Art vorzulesen.

Danke an alle Teilnehmer und Jury. Danke an die Lehrer für die Möglichkeit der Teilnahme und für die Motivationsarbeit, sowie an die Eltern für die Leseförderung.

Gute Unterhaltung wünscht die Stadtbibliothek Hans Clauert Anika Heyer



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