„Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende“ (Demokrit)

Es geht in der Schulzeit um Mut, um Überwindungen, um Ballast, um Mühe, um Einteilung der Dinge und Arbeit. Doch manchmal ist eine kurze Pause von alledem eine gelungene Abwechslung – für alle! Die Klasse 2c hatte am 25. Mai 2022 Glück. Ihre Lehrerin besuchte mit den Kindern in der vierten Stunde die Stadtbibliothek Hans Clauert. In gemütlicher kuscheliger Atmosphäre erwarteten die Kinder und Lehrerin dort eine Lesung. Frau Heyer, Bibliothek, las aus „Hans im Glück“ und auf Zugabe Wunsch wahlweise aus „Frau Holle“. Ungeübt stimmte auch diese Klasse mit ein. Egal welche Beziehung Sie zum Lesen haben, Märchen kennt jeder. Erwachsene hörten, sahen oder lasen sie in ihrer Kindheit oder Jugend und können sie nun weitergeben. Das hat Tradition. Durch Tradition gewinnen wir an Sicherheit und Stabilität. Märchen sind auch pädagogisch wertvoll, weil Sie Empathie und Kreativität fördern. „Hans im Glück“, verfasst von den Brüder Grimm, scheint sein Glück gefunden zu haben, auf seine Weise. Jeder bewertet Glück jedoch anders. Er beweist auf jeden Fall Mut, manch einer sagt auch Dummheit, mit seinem Handel. Er entlastet sich von Ballast, Mühe und Arbeit und am Ende ist er einfach frei, von materiellen Dingen. Er erfreut sich seines Glückes, seiner Gesundheit und ist dadurch zufrieden! Einen zufriedenen Feier- und Brückentag wünscht Stadtbibliothek Hans Clauert



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